AT-Audit klärt Potenzial für additive Fertigung

Additive Fertigung
Stephan Kegelmann, Geschäftsführer der Kegelmann Technik GmbH Foto: Kegelmann
Stephan Kegelmann, Geschäftsführer der Kegelmann Technik GmbH Foto: Kegelmann

„Alle Gerüchte um die enormen Rationalisierungspotenziale des industriellen 3D-Drucks sind wahr, sind nicht theoretisch, sondern sind prak­tisch schnell umsetzbar“, so die Überzeugung von Stephan Kegelmann, Geschäftsführer der Kegelmann Technik GmbH. Zur Erschließung dieser Potenziale bietet Kegelmann einen neuen Service an, das Additive-Thinking-Audit – kurz AT-Audit.

Mit dem AT-Audit bietet Kegelmann eine Orientierungshilfe für die Entwicklung einer unternehmensindividuellen AT-Roadmap, um schnell von der Vision zu greifbaren Aktivitäten zu kommen. Gemeinsam mit dem Unternehmen werden mögliche Projekte identifiziert und nach Potenzial und Geschwindigkeit der Umsetzung priorisiert. Mit dem Know-how der Kegelmann Technik um die Möglichkeiten der additiven Fertigung werden immer wieder diese Fragen diskutiert:

  • Können Funktionen in das Bauteil integriert werden?
  • Können wir es leichter machen?
  • Wie können wir die bei additiver Fertigung kostenlos mögliche Bauteilkomplexität zu unserem Vorteil nutzen?
  • Gibt es Vorteile der Individualisierung des Bauteils?

Ergebnis des AT-Audits ist dann das „Eisbrecherprojekt“, das relativ einfach schnelle und große Erfolge erzielt. So hat Kegelmann in solchen Projekten schon einen ROI, Return on Investment, von 4 realisiert. Heißt: Binnen eines Vierteljahres hat sich das Projekt selbst finanziert.

gk