Teilnehmer des 1. Gesamtnetzwerktreffens Foto: Innos - Sperlich

Innovationsnetzwerk

Kleine Losgrößen

Gegenüber herkömmlichen Fertigungsverfahren ermöglicht die Additive Fertigung eine wirtschaftliche Herstellung hochkomplexer Geometrien und Bauteile mit geringen Losgrößen.

Der 3D-Druck kann zur Absicherung der Supply Chain genutzt werden und dient damit Unternehmen, die alternativ eine große Ersatzteillogistik bewältigen müssen, um Lagerkosten zu reduzieren. In einer Kooperation von Mobility goes Additive e.V. und Innos – Sperlich wurde das Netzwerk „3D-Druck von Ersatzteilen“ initiiert. Darin steht die gemeinsame Entwicklung neuer Technologien und Verfahren zur Produktion von Ersatzteilen aus Kunststoffen/Kunststoffkombinationen, insbesondere für den Einsatz im Schienenfahrzeugbau, im Fokus. In einer Kick-off-Veranstaltung im Februar 2017 in Berlin wurde der Grundstein für die Kommunikations- und Austauschplattform für Entwicklungsfragen gelegt und gab den Startschuss für die Initiierung und Realisierung gemeinsamer F+E-Vorhaben.

 

Aufmacherbild: Innos – Sperlich