Additive Fertigung eines Papier-Polymer-Composites im Extrusionsverfahren Foto: SKZ

Gemeinschaftsprojekt

Kleine Losgrößen

Additive Fertigungsverfahren werden aufgrund von Weiterentwicklungen der Materialien und Verfahren sowie einer weiter verbesserten Prozessstabilität verstärkt auch zur Herstellung von Kunststoffbauteilen in (Klein-)Serien eingesetzt. Gerade der Trend zunehmender Produktindividualisierung (Mass Customization) und die damit verbundenen geringen Stückzahlen erfordern den wirtschaftlichen Einsatz der­artiger Technologien.

Ein gemeinsam gestartetes Forschungsvorhaben des Kunststoff-Zentrums SKZ und der Papiertechnischen Stiftung PTS zielt auf die Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen für die Produktion von Papier-Polymer-Com­po­sites mittels Additiver Fertigung (Extrusionsverfahren/Fused Filament Fabrication FFF). Zur Realisierung eines optimierten Composites werden ausgewählte Papiersubstrate und Polymere charakterisiert. Darauf aufbauend erfolgt die Analyse der Kompatibilität der Materialien in Bezug auf Haftung und Dimensions­stabilität.

 

Aufmacherbild: SKZ